STOP THE BOMB News
STOP THE BOMB!
Das Atomwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran muss gestoppt werden! Es ist eine Gefahr für Israel, den Nahen Osten, Europa und die iranische Bevölkerung, die brutal unterdrückt wird. Die Kampagne STOP THE BOMB fordert wirksamen politischen und wirtschaftlichen Druck auf das Regime in Teheran, die Unterstützung der demokratischen Opposition im Iran und im Exil sowie ein sofortiges Verbot der Hisbollah in Deutschland.
Jede Stimme ist wichtig - jetzt unterschreiben!
Die STOP THE BOMB Petition wird u.a. unterstützt von der Schauspielerin Iris Berben, der Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek, den Professoren Daniel Goldhagen, Yehuda Bauer, Micha Brumlik, Arno Lustiger, Robert Wistrich, Wolfgang Neugebauer und Jeffrey Herf, den Bundestagsabgeordneten Petra Pau, Ute Granold, Dr. Karl Addicks, Andreas Schmidt, Andreas Steppuhn, Uwe Schummer, Roland Claus, Steffen Reiche und Ingo Schmitt, der MdEP a.D. Eva Quistorp, dem Bundesminister a.D. Dr. Heiner Geißler, der Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch sowie dem Vizepräsidenten Dr. Dieter Graumann und dem Generalsekretär Stephan J. Kramer, der Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Lala Süsskind, den exil-iranischen Oppositionellen und Menschenrechtsaktivisten Dr. Miro Aliyar, Hassan Daioleslam und Iraj Mesdaghi, dem ehemalige Vorsitzenden des exiliranischen PEN Javad Asadian, dem Schriftsteller Mirza Agha Asgari (Mani), den Publizistinnen Nasrin Amirsedghi, Fathiyeh Naghibzadeh, Seyran Ates, Inge Deutschkron und Arzu Toker, dem Journalisten Henryk M. Broder, dem Direktor der International Christian Embassy Jersualem Dr. Jürgen Bühler, dem Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Dr. h.c. Johannes Gerster, dem ehemaligen dt. Botschafter in Israel Rudolf Dressler und dem ägyptischen Autor und Menschenrechtsaktivist Masri Feki sowie Beate Klarsfeld aus Paris. Außerdem wird die Kampagne von zahlreichen exil-iranischen, zivilgesellschaftlichen, antifaschistischen und jüdischen Organisationen unterstützt.
Klicken Sie hier, um die Petition zu unterzeichnen!
Statements zu STOP THE BOMB
Wir unterstützen die STOP THE BOMB Petition
Informationen zu deutsch-iranischen Wirtschaftsbeziehungen
Aktuelle Texte
Amir Taheri: Will Tehran choose the Tiananmen solution?
This week on Iran’s streets we’ll learn how much blood the regime is willing to spill — and how tough the West can afford to be. >>
Iran will selbst Uran anreichern
Neue Wende im Atomstreit zwischen dem Iran und dem Westen: Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinejad hat entschieden, dass sein Land niedrig angereichertes Uran selber auf 20 Prozent bringt. >>
Handel mit Iran: Maschinen für die Mullahs
In Deutschland sind es meist kleine und mittelständische Firmen, die ihre Produkte in den Iran liefern – vor allem Maschinen. Und diese Firmen ziehen sich keineswegs jetzt in großer Zahl aus dem Iran zurück, sagen Experten. >>
Iran unfolds its fist to slap us in the face
Tehran’s refusal to negotiate should free us of self-censorship on human rights. The administration decided that a freedom agenda would complicate nuclear negotiations. But, the nuclear negotiations do not exist. Iran has unclenched its fist to slap us in the face. It is time to wake up. >>
Ronen Bergman: Schatten des Holocaust
Israel fühlt sich durch das iranische Atomprogramm bedroht. Teherans derzeitige Haltung macht einen Militärschlag Israels wahrscheinlicher. >>
Die etwas andere Irankonferenz im Hamburg Kempinski-Hotel
Am 11. Februar soll im Hamburger Kempinski-Hotel eine Irankonferenz der etwas anderes Art stattfinden – sämtliche Referenten sind ausgemachte Unterstützer der “Islamischen Republik”. >>
Iran: Deutsche Firmen handeln mit Nukleartechnik
Ein bisher unbekanntes aber "hochbrisantes Dokument" hat fragwürdige Aktivitäten deutscher Firmen im Iran ans Tageslicht gebracht. Die hundertseitige Liste gibt Aufschluss über das "Who is Who" des deutschen Iranexport-Handels. >>
Ali Schirasi: Vorbereitung auf den Revolutionstag am 22. Bahman (11. Februar)
Seit letzter Woche bereiten sich Basiji, Revolutionswächter und Geheimdienste auf den Revolutionstag 22. Bahman (11. Februar) vor. In jeder großen und kleinen Stadt, selbst in größeren Dörfern werden Übungen zur Aufstandsbekämpfung abgehalten. >>
In Response to Iran’s Nuclear Program, German Firms Are Slowly Pulling Out
The New York Times on STB: "Vocal pro-Israeli and Iranian exile lobbies are active asking questions at the annual general meetings of those German companies doing business with Iran." >>
Erste Hinrichtungen in zeitlicher Nähe zum 22. Bahman (11. Februar)
Die Menschen im Iran sollen vor den zu erwartenden Protesten am 31. Jahrestag der Revolution in Angst versetzt werden. >>
From Hitler to Ahmadinejad: CEOs You Can Rely On
Regarding the "support of a anti-Semitic and terror regime in Iran, it is not ThyssenKrupp's responsibility to issue a statement," sniffed the head of a company whose president during the Hitler era, Alfred Krupp was convicted of War Crimes at Nuremberg. >>
Iran-Exporte kaum gebremst
Trotz der politischen Diskussion um schärfere Sanktionen gegen den Iran haben deutsche Unternehmen auch 2009 gute Geschäfte gemacht. Es waren zwar acht Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Doch die Ausfuhren in andere Länder gingen wegen der globalen Rezession weit stärker zurück. >>
Harte Sanktionen gegen Iran
Nachdem die Nichtregierungs-Organisation „Stop the bomb“ öffentlich Siemens-Aktivitäten in Iran kritisiert und die Firma vor Sanktionen auf dem US-Markt gewarnt hatte, kündigte Siemens auf seiner Hauptversammlung an, in Iran kein Neugeschäft mehr anzunehmen. >>
Ali Schirasi: Wenn die Massen dich verlassen – Überstunden für den Führer
Die iranische Führung hat ein Problem. Egal, ob der oberste Führer Ajatollah Chamenei oder der von ihm als Präsident eingesetzte Wahlbetrüger Ahmadineschad – ihnen ist die Basis abhanden gekommen. Die Mengen erscheinen nicht mehr, wenn die Führer rufen. >>
Nächste Termine
Hamburg: Gegen die Kollaboration mit dem iranischen Regime - Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung
Hamburg: Kundgebung gegen die Konferenz: "Islamische Republik Iran: am Ende oder im Aufschwung?" im Kempinski Hotel, an der u.a. der Botschafter der Islamischen Republik, der ehemalige Leiter des Deutschen Orient Instituts Udo Steinbach und Jürgen Elsässer teilnehmen. >>
For a Free Iran! Protestkundgebung zum 31. Jahrestag der Islamischen Revolution
Stuttgart, 17.00 Uhr, Schlossplatz >>
Das iranische Regime und die Bedrohung Israels
Berlin: Vortrag und Diskussion mit Stephan Grigat im Rahmen einer Veranstaltungsreihe gegen Antisemitismus >>
Termine
| Februar - 2010 | ||||||
| Mon | Die | Mit | Don | Fre | Sam | Son |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | 06 | 07 |
| 08 | 09 |
10 | 11 |
12 | 13 | 14 |
| 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 |
| 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
| Zeige aktuellen Monat | ||||||






