STOP THE BOMB News
STOP THE BOMB!
Das Atomwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran muss gestoppt werden! Es ist eine Gefahr für Israel, den Nahen Osten, Europa und die iranische Bevölkerung, die brutal unterdrückt wird. Die Kampagne STOP THE BOMB fordert wirksamen politischen und wirtschaftlichen Druck auf das Regime in Teheran, die Unterstützung der demokratischen Opposition im Iran und im Exil sowie ein sofortiges Verbot der Hisbollah in Deutschland.
Jede Stimme ist wichtig - jetzt unterschreiben!
Statements zu STOP THE BOMB: Warum ich STOP THE BOMB unterstütze
Kampagne gegen die EIH Terrorbank
STOP THE BOMB hat mit einer Kampagne gegen die Geschäfte der Europäisch-Iranischen Handelsbank (EIH) in Europa protestiert und ihre sofortige Schließung gefordert. Die EIH ist in das iranische Nuklear- und Rüstungsprogramm eingebunden. Inzwischen ist die EIH auf die EU-Sanktionsliste aufgenommen. weiterlesen
Aktuelle Texte
Irans Journalisten unter Druck
Im Vorfeld der iranischen Parlamentswahlen zeigt sich das Regime in Teheran nervös: die Festnahme weiterer Journalisten setzt die Repressionen gegen die Zivilgesellschaft fort. >>
Iran: "Ein Modell des islamischen Widerstandes"
Iran unterstützt unbeirrt Terrororganisationen und ignoriert die EU-Sanktionen. Am 31. Januar traf sich der iranische Revolutionsführer Ali Khamenei mit dem weltweit gesuchten Topterroristen Ramadan Abdullah Mohammad Shallah. >>
"Die Herzen der Schüler sollen von Hass erfüllt sein"
Erschreckende Studie über iranische Schulbücher: Der Iran siegt demnach immer – durch Erreichen einer islamischen Weltherrschaft oder kollektives Märtyrertum. >>
Al Qaeda in Iran
Iran appears willing to expand its limited relationship with al Qaeda. Just as with its other surrogate, Hezbollah, the country could turn to al Qaeda to mount a retaliation to any U.S. or Israeli attack. >>
German Greens and the Iranian Connection
A familiar name for Iran pundits in Berlin is Ali Mahdjoubi, head of the Bundestag-office of Claudia Roth, joint Leader of the German Green Party. Sources confirm that Mahdjoubi maintains close links with Iranian Ministry of Intelligence. >>
Wahied Wahdat-Hagh: Iranischer Antisemitismus auf deutsch
Das deutsche Programm von IRIB zeichnet sich durch antisemitische Hetze aus. IRIB hat einen Sitz im Bundespressehaus Berlin. Es gibt eine lange Liste von Interviewpartnern, die IRIB in Deutschland hoffähig machen: Wolfgang Huber, Jamal Karsli, Gudrun Krämer, Felicia Langer, Mohssen Massarrat, Yavuz... >>
Audio: Strategien gegen die atomare Bedrohung aus dem Iran
Vortrag von Jörg Rensmann (STOP THE BOMB): Die deutsch-iranischen Beziehungen vor dem Hintergrund der aktuellen Sanktionsdebatte. >>
Matthias Küntzel: Grünes Licht für die Zentralbank Irans?
Mit faulen EU-Kompromissen lässt sich die iranische Bombe nicht verhindern. Die iranische Zentralbank darf in der EU weiter tätig sein, solange die Zusammenarbeit mit Einrichtungen, die auf der EU-Sanktionsliste stehen, ausgeschlossen ist. Das ist, als würde einem anerkannten Hehler der Verkauf... >>
Business in the shadow of sanctions on Iran
German exports are struggling with ever more problems. But trade continues - for now."A large proportion of Iran's technology comes from Germany," said Jonathan Weckerle of the "Stop the Bomb" initiative, which campaigns for a hard line against Iran. >>
Hessischer Rundfunk Kommentar: Embargo kommt zu spät
von Andreas Reuter. Das Ölembargo ist richtig, was mich daran stört, ist, dass der Ölhahn erst im Juli abgeschaltet wird. Natürlich hätten die anderen EU-Länder auch sagen können, wir verhängen das Embargo jetzt sofort. Aber soweit geht es dann doch nicht. Ich finde das kläglich. >>
Interview mit Saba Farzan: EU erhöht den Druck auf Teheran
Das europäische Ölembargo gegen den Iran, das die EU-Außenminister beschließen wollen, sei eine historische Entscheidung, meint die Publizistin Saba Farzan. Das Embargo müsse nach dem Beschluss so schnell wie möglich umgesetzt werden, fordert sie. >>
Deutsche Welle: Geschäfte im Schatten der Sanktionen
"Ein großer Teil der Technologie, die geliefert wird, kommt aus Deutschland", sagt Jonathan Weckerle, Sprecher der Initiative "Stop the Bomb", die sich für eine harte Linie gegenüber Teheran einsetzt. Die Schlussfolgerung, die der Aktivist Weckerle daraus zieht, ist, dass die Sanktionen ausgeweitet... >>
Video: Parastou Forouhar im aspekte-Interview
Forouhar, deren Eltern 1998 vom iranischen Geheimdienst hingerichtet wurden, über die Rolle ihrer Eltern als Oppositionspolitiker im Iran und die Vertuschungspraktiken der Regierung und Iran heute. >>
Petitionsausschuss fordert Begnadigung für iranischen Pastor
Der evangelische Pastor Youcef Nadarkhani wurde 2009 im Iran verhaftet und ein Jahr später wegen Abfalls vom islamischen Glauben zum Tode verurteilt. >>
Proteste gegen Werbeseminare für Iran-Geschäft
Die wichtigsten Verbände, Handelskammern und das Bundesministerium für Wirtschaft sind noch immer dabei, das Iran-Geschäft weiter zu fördern. Eine Unterstützung der iranischen Opposition sucht man dagegen vergeblich. STOP THE BOMB fordert einen Stopp der Werbeaktivitäten, die den internationalen Bemühungen, den Iran unter Druck zu setzen, unterlaufen. weiterlesen
Nächste Termine
Hisbollah - Geschichte und Gegenwart der "Partei Gottes"
Leipzig: Präsentation und Vortrag mit Jonathan Weckerle (STOP THE BOMB) >>
Demonstration: In Erinnerung an Mohammad Rahsepar
Demonstration in Würzburg: Die deutsche Flüchtlingspolitik ist ein Skandal, die nicht weiter hingenommen werden kann! >>
Iran, Syrien, Hisbollah
Berlin: Aktuelle Debatte mit Markus Bickel (FAZ) und Jörn Schulz (Jungle World). >>
Hisbollah – Geschichte und Gegenwart der »Partei Gottes«
Freiburg: Vortrag und Präsentation mit Jonathan Weckerle (STOP THE BOMB) >>
Hisbollah – Geschichte und Gegenwart der »Partei Gottes«
Stuttgart: Vortrag und Präsentation mit Jonathan Weckerle (STOP THE BOMB) >>
Bitten unterstützen Sie STOP THE BOMB mit einer Spende. Kontoinhaber: Mideast Freedom Forum Berlin, Kontonummer.: 7668866, Deutsche Bank, BLZ: 100 700 24, Verwendungszweck: "Stop the Bomb", IBAN: DE75 1007 0024 0766 8866 00, BIC/Swift: DEUTDEDBBER. Auch kleine Beträge helfen!
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