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Donnerstag, 12. Dezember 2019

Bundesregierung als Messeveranstalter im Iran

STOP THE BOMB protestiert gegen das Wirtschaftsministerium und eine Tochterfirma der Messe München

Mit Unterstützung des Bundes veranstaltet die IMAG GmbH Messen in der Islamischen Republik Iran. In einem offenen Brief protestiert STOP THE BOMB gegen diese Geschäftspraxis. Hier geht es zur Pressemitteilung und zum offenen Brief an die IMAG GmbH

Frauenrechte in der Islamischen Republik Iran

Systematische Unterdrückung von Frauen ist im Iran Staatsraison. Die Repression gegen Menschen, die für Frauenrechte kämpfen, darf nicht unbeachtet bleiben. STOP THE BOMB dokumentiert aktuelle Fälle.

Protestkundgebung am 19.9.2019, Berlin: Keine Geschäfte mit Irans Terror-Regime!

Am 19. und 20. September lädt die Maleki Corporate Group GmbH zum 8. Banking und Business Forum Iran Europe ein. Geladen sind neben deutschen Politikern wie Klaus Ernst und Vertretern der Finanzaufsicht auch Vertreter des iranischen Regimes wie der neue iranische Botschafter Mahmoud Farazandeh. Sinn der Konferenz ist es, den Handel zwischen Europa und dem Iran auch trotz der amerikanischen Sanktionen in Gang zu bringen. Als Bündnis verurteilen wir die Versuche, die Beziehungen zu diesem menschenverachtenden, frauenfeindlichen, antisemitischen Regime zu normalisieren und es als akzeptablen Partner für Geschäftsbeziehungen darzustellen. weiterlesen.

Protest gegen Pirouz Hanachi im Roten Rathaus

STOP THE BOMB unterstützt die Proteste gegen Pirouz Hanachi und hat einen offenen Brief an den Bürgermeister verfasst, der ihn auffordert, anstelle des Regimes die Opposition zu unterstützen.




STOP THE BOMB!

Das Atomwaffenprogramm der Islamischen Republik Iran muss gestoppt werden! Es ist eine Gefahr für Israel, den Nahen Osten, Europa und die iranische Bevölkerung, die brutal unterdrückt wird. Die Kampagne STOP THE BOMB fordert wirksamen politischen und wirtschaftlichen Druck auf das Regime in Teheran, die Unterstützung der demokratischen Opposition im Iran und im Exil sowie ein sofortiges Verbot der Hisbollah in Deutschland.

Jede Stimme ist wichtig - jetzt unterschreiben!
Statements zu STOP THE BOMB: Warum ich STOP THE BOMB unterstütze


 

STOP THE BOMB fordert: Iranische Revolutionsgarden auf die Terror-Liste!

Nachdem die US-Regierung die iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste gesetzt haben, fordert die Kampagne STOP THE BOMB die Bundesregierung auf, gleichwertige Schritte einzuleiten. Die Revolutionsgarden sind das wichtigste Instrument des iranischen Regimes zur Verbreitung von Terror nach innen und außen. Sie kontrollieren das iranische Raketen- und Atomprogramm und haben eine Einheit für den „Export“ der Revolution, nämlich die „Quds“-Brigade. Diese Einheit führt weltweit Terroranschläge durch. Die Brigaden unterstützen die Hisbollah im Libanon, die Hamas im Gazastreifen, die Houthi-Milizen im Jemen und halten das Assad-Regime in Syrien mit militärischer Unterstützung an der Macht. Auf das Konto der Quds-Brigaden gehen zahlreiche Morde an iranischen Exilanten. Mehr lesen

 

Kundgebung am Tag X: Kein roter Teppich für Hassan Rouhani!

Die Bundesregierung will Hassan Rohani, den Präsidenten von Irans islamistischem Terror-Regime einladen. Wir sind dagegen: Unter Präsident Hassan Rohani gibt es laut UNO die meisten Hinrichtungen seit 20 Jahren, allein im Jahr 2015 wurden 1.000 Menschen hingerichtet. Die Holocaust-Leugnung wird staatlich inszeniert, auf Homosexualität steht die Todesstrafe, Frauen werden unterdrückt, Oppositionelle gefoltert und verhaftet und die Vernichtungsdrohungen gegen Israel finden kein Ende. Trotzdem will Angela Merkel dem iranischen Präsidenten im Herbst in Berlin den roten Teppich ausrollen. Das iranische Regime finanziert unterdessen den internationalen Terrorismus und führt einen grausamen Krieg in Syrien. Hassan Rohani ist kein moderater Hoffnungsträger, sondern das grinsende Gesicht des Terrors. weiterlesen.

#Rouhaninotwelcome

 

 

 

Das iranische Regime und seine Propaganda in Deutschland: Der Quds-Marsch

Die Kampagne STOP THE BOMB ruft für Samstag, den 9. Juni 2018 zur Teilnahme an den Protestdemonstrationen gegen den Quds-Marsch auf sowie zur Kundgebung gegen das aus dem Iran gesteuerte „Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH) am 10. Juni in Hamburg. Der so genannte „Quds-Tag“ (Quds = arabisch für Jerusalem) wurde 1979 vom iranischen Revolutionsführer Khomeini als politischer Kampftag für die Eroberung Jerusalems und Vernichtung Israels etabliert. Jedes Jahr findet er am Ende des Ramadan statt. weiterlesen.

 

 

Bundespräsident Steinmeier hofiert islamistischen Verband

Vertreter der IGS sind zu einem Fototermin in das Schloss Bellevue eingeladen. STOP THE BOMB protestiert gegen die Einladung: Der Vorsitzende des Verbandes gilt als Teil des „politisch-religiösen Establishments“ im Iran. Im Gelehrtenrat der IGS sitzt Reza Ramezani, der Leiter des IZH. Er gilt als Stellvertreter des iranischen Regimes in Deutschland, sitzt im „Expertenrat“ der iranischen Regierung. Das IZH gilt als eines der wichtigsten iranischen Propagandazentren in Europa. weiterlesen

 

 

Zum 8. März: Solidarität mit den Frauen im Iran im Kampf gegen den Schleierzwang

Seit 1979 kämpfen die iranischen Frauen gegen den Schleierzwang. Am 7. März 1979, wenige Wochen nach dem Umsturz im Iran, befahl Ayatollah Khomeini, dass Frauen iranische staatliche Einrichtungen nur noch mit Kopftuch betreten dürften. Daraufhin kam es im Zuge des internationalen Frauentages am 8. März zu zahlreichen Demonstrationen gegen die Zwangsverschleierung. Die Islamisten mussten daraufhin ihr Dekret vorläufig zurücknehmen. mehr lesen
Film sehen: auf das Bild klicken

 

 

STOP THE BOMB fordert politische Unterstützung der Protestierenden im Iran

1. Januar 2018: "Die landesweiten Proteste gegen das islamistische Mullah-Regime machen deutlich, dass die Iran-Politik der Bundesregierung in einer Sackgasse angelangt ist. Diese Politik stützt sich seit Jahrzehnten auf eine islamistische Diktatur, die nur noch mit äußerster Gewalt gegen den Willen der Bevölkerung aufrecht erhalten werden kann. Wir fordern ein Ende der Kollaboration mit einem Regime, dessen Terror nach innen und außen von der Bevölkerung Irans und von Irans Nachbarn abgelehnt wird. Wir erwarten eine klare politische Unterstützung der Forderungen nach Freiheit und Demokratie."

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Offener Brief an das Familienministerium: Förderung islamistischer Verbände stoppen!

Hier geht es zum offenen Brief.

 

 

Für die Aufhebung des Staatsvertrages mit dem IZH!

Das iranische Regime verbreitet antisemitische und islamistische Propaganda in Deutschland und Europa. Die wichtigste Einrichtung ist dabei das „Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH), das aus Teheran gesteuert wird. Trotzdem ist es mit der Stadt Hamburg durch einen Staatsvertrag verbunden. weiterlesen

 

 

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